Samstag, 29. November 2008

Internet-Marketing und der Grat zwischen Seriosität und Abzocke

Wenn man seinen Mitmenschen gegenüber erwähnt, daß man im Network-oder Internet-Marketing tätig ist, erntet man oft ein mitleidiges Lächeln. Oft hört man auch Bemerkungen wie: „Wieder ein Unverbesserlicher, der sich von Schneeballsystemen reinlegen läßt.“
Es gibt 2 Hauptgründe für diese Reaktionen: Zum einen können viele nicht zwischen Schneeball-und sonstigen Abzockersystemen auf der einen und seriöser Network-Marketing-Tätigkeit auf der anderen unterscheiden. Zum anderen gibt es tatsächlich immer wieder Scharlatane, die durch unseriöse Praktiken die ganze Internet-und Network-Marketing- Branche in Verruf bringen.
Ein wichtiges Merkmal bei seriös betriebenen MLM-oder Network-Marketing-Geschäften ist die Tatsache, daß man für sein Geld eine gleichwertige Gegenleistung erhält.
Demgegenüber leben (illegale) Schneeball-Systeme lediglich von Zahlungen, die zwischen den Mitgliedern ausgetauscht werden, ohne daß hier eine adäquate Gegenleistung zur Verfügung gestellt wird.
In der Regel ist bei diesen Systemen lediglich der Initiator der Gewinner und ein paar Leute, die in einer frühen Lebensphase des Systems eingestiegen sind. Die Teilnehmer, die erst später hinzukommen, sind in der Regel die Dummen, nämlich die, die kein Geld aus dem System erhalten, sondern lediglich gezahlt haben.
Ein klassisches Beispiel eines solchen (zumindest fragwürdigen) Systems ist das aktuell im Internet verbreitete „Everybody-Winner-System“. Dieses „Projekt“ macht für sich geltend, kein illegales Schneeball-System zu sein und auch nichts mit MLM zu tun zu haben.
Dabei verspricht es in seinen Regeln allen aktiven Teilnehmern ein regelmäßiges monatliches Einkommen. Die „Aktivität“ sieht nun so aus: Der Teilnehmer, der sich zunächst kostenlos registriert, kann dann Geld „verdienen“, wenn er mindestens 3 weitere Teilnehmer wirbt, die in der Struktur dann unter ihm stehen. Den Geldfluß kann er allerdings erst dann initiieren, wenn er im 1.Schritt 20 Euro an den Webmaster oder Admin zahlt und im 2.Schritt noch einmal 20 EUR an seinen „Sponsor“, bzw. an seinen „Upliner“. Durch diese Zahlungen wird er nun zum Geldverdienen „freigeschaltet“. Nach dieser Regel erhält er dann monatlich „automatisch“ per Saldo mindestens 20 EUR „Verdienst“ von seiner Downline.
Das System behauptet nun ernsthaft, daß jeder aktive Teilnehmer gewinnt., also jeder Teilnehmer, der 20 EUR an den Initiator und dann 20 EUR an seinen Sponsor zahlt. Dabei ist es offensichtlich, daß eben nicht jeder gewinnt, da dann die Downline logischerweise endlos sein müßte. Da dieses nicht realistisch ist (es gibt immer Leute, die am Ende der Kette stehen), gibt es also immer Leute, die keine weiteren Downliner besitzen, die ihnen Geld zahlen könnten.
Aus allein diesem Grund kann das versprochene „Geldverdien“-System nicht funktionieren. Denn warum sollte jemand, der keine Teilnehmer in der Struktur unter sich hat, etwas zahlen, er würde trotz Zahlung nichts erhalten.
Derjenige, der immer Gewinner ist, ist der Admin oder Initiator, weil dieser von allen Teilnehmern 20 EUR erhält. Die Gegenleistung besteht hier im „Freischalten“ der „aktiven“ Teilnehmer und in der Zurverfügungstellung von Werbemitteln, die eingeschriebene User nutzen können, um weitere Teilnehmer zu werben.
Fazit: Wer also 40 EUR übrig hat, sollte diese lieber einem wohltätigen Zweck spenden. Wenn er es in dieses „Everybody-Winner-System“ steckt, ist es definitiv rausgeworfenes Geld.
An dieser Stelle und in diesem Zusammenhang sei auch auf den Beitrag auf der Website "Network-Karriere" hingewiesen.

Dienstag, 28. Oktober 2008

Finanzkrise und Internet-Marketing

Die internationale Finanzkrise hat Wirtschaft,Politik und natürlich die Menschen voll im Griff. Fast jeden Tag erreichen uns neue Hiobsbotschaften. Auch wenn nun die Regierungen Milliarden für Garantien bewegen, um so das Vertrauen der Menschen in die Kapitalmärkte wieder herzustellen, hört man bereits laute Stimmen über eine bevorstehende Rezession. Dieses verunsichert die Menschen natürlich noch mehr und die Ängste um Jobverlust und sozialen Abstieg sind wieder allgegenwärtig.

Deshalb ist es für jemanden, der nicht über ein Millionenvermögen verfügt und lediglich seine Arbeitskraft besitzt, um für sich und seine Familie den Lebensunterhalt zu bestreiten, sinnvoll, wenn nicht gar notwendig, sich ein zweites (finanzielles) Standbein zu schaffen.
Im Zeitalter des Internet bieten sich jetzt mehr Möglichkeiten als je zuvor, sich ein Zweiteinkommen aufzubauen. Man kann bequem von zu Hause aus, lediglich mit einem PC, einem Internetzugang und einem Telefon, online Geld verdienen.

Um im Web jedoch erfolgreich zu werden, vorzugsweise im Empfehlungsmarketing, bzw.Network-Marketing, sind folgende Dinge ein absolutes Muß: Eine eigene Website, eine eigene Domain, ein leistungsfähiger Webspace und ein Autoresponder zum Aufbau der eigenen Kundenliste.
ahoco.de bietet nicht nur das oben erwähnte leistungsfähige Instrumentarium, sondern jede Menge Informationen rund um das Thema „Internet-Marketing“.
Zudem besteht die Möglichkeit, sich durch Weiterempfehlung des Anbieters ein langfristiges
Zusatzeinkommen aufzubauen.

Mittwoch, 1. Oktober 2008

Vertrauensaufbau im Internet

Sowohl im Internet als auch außerhalb des www ist es die Regel, daß nur derjenige seine Produkte und Dienstleistungen verkauft, der das Vertrauen seiner Kunden genießt.
Jedoch sind die Techniken des Vertrauensaufbaus im Online-Geschäft andere.
Außerhalb der „Web-Welt“ ist vor allem zunächst der persönliche Kontakt und das „Auge-in-Auge“-Gespräch von entscheidender Bedeutung, einen möglichen Interessenten vom Qualität/Preis/Service-Paket des angebotenen Produkts zu überzeugen. Hier spielt nicht zuletzt die Sympathie, die der Interessent dem Verkäufer entgegenbringt, eine große Rolle.

Im in dieser Hinsicht anonymeren WWW hat der Internet-Marketer ausschließlich nach dem Motto „Erst geben, dann erhalten“ die Chance, einen Interessenten als Kunden zu gewinnen.

Ein User, der im Internet nach einem bestimmten Produkt oder nach einer bestimmten Dienstleistung sucht, wird sich nicht gleich für das „erstbeste“ Angebot vom „erstbesten“ Anbieter entscheiden. Er wird sich erst genügend Informationen verschaffen wollen. Außerdem wird er mehr Internetseiten besuchen, um dann vielleicht doch im Laden um die Ecke zu kaufen.

Daher muß es beispielsweise für den Inhaber eines Web-Shops erste Priorität sein, zunächst die Kontaktdaten des Interessenten zu erhalten, wenn dieser auf seine Website gelangt.Der Besucher wird ihm jedoch seine Daten nicht einfach so überlassen. Besonders nach dem jüngsten Adressen-Verkaufs-Skandal ist die Hemmschwelle (verständlicherweise) noch um einiges größer geworden, jemand Unbekannten auch nur seine E-mail-Adresse zu geben. Hierzu muß dem Besucher schon ein echter Nutzen angeboten werden. Dieses kann beispielsweise ein kostenloser mehrtägiger Info-Kurs sein oder ein Gratis-Ebook, das dem Interessenten bereits einen Teil der Information liefert, die er sucht.

Erst wenn der Nutzen des angebotenen Gratis-Pakets größer als die oben erwähnte Hemmschwelle ist, wird sich der Interessent mit seinen Kontaktdaten in einen Newsletter eintragen. Der Webseitenbesitzer sollte zudem auf seiner Seite ausdrücklich darauf hinweisen, daß die hinterlassenen Daten unter gar keinen Umständen weitergegeben werden. Außerdem muß dem Newsletterabonennten zu jeder Zeit die Möglichkeit gegeben werden, sich aus der „Liste“ auch wieder auszutragen.

Diese Aspekte sind zunächst Voraussetzung, ein grundsätzliches Anfangsvertrauen beim Interessenten herzustellen. Jetzt sollte vom Anbieter allerdings nicht der Fehler gemacht werden, den mühevoll gewonnenen Interessenten mit Werbung überladenen Nachrichten förmlich zu bombardieren.
Auch hier sollte der Informationsaspekt uberwiegen.
Selbstverständlich muß der Anbieter auf seine Produkte aufmerksam machen und den möglichen Kunden von den Vorteilen gegenüber Angeboten der Mitbewerber überzeugen. Dieses sollte jedoch so unaufdringlich und sachlich wie möglich geschehen.

Überzeugend wirken hier sogenannte „Testimonials“ von bestehenden Kunden, also Urteile von Personen, die das Produkt bereits erworben haben.

Ein sehr gutes Beispiel einer gelungenen Kombination aus Information und Werbung liefert Christoph Mogwitz, ein Internet-Marketer und Ebook-Autor, mit seiner Art, Newsletter zu verfassen. Auch wenn die Werbung, sich in seine Newsletterliste einzutragen, für den ein oder anderen Leser zunächst etwas reißerisch wirkt, sind die regelmäßigen Nachrichten und Tipps, die man anschließend bekommt, wirklich lesenswert.

Sonntag, 7. September 2008

Erfolgreiche Vermarktung im Network-Marketing durch Vertrauensaufbau

"Zufriedene Kunden kommen wieder, empfehlen
weiter und werden zu Stammkunden".


Dieser Satz, der so selbstverständlich klingen mag, ist für ein Unternehmen das A und O des eigenen Erfolgs bei der professionellen Vermarktung im Internet- und Network-Marketing.

Doch bevor ein Unternehmen den Inhalt dieses Satzes für sich beanspruchen kann, ist ein langer Weg zu gehen, der mit viel Arbeit, Ausdauer und Zielstrebigkeit gepflastert ist. Dies trifft nicht nur auf jedes offline-, sondern auch auf jedes Internet-Geschäft bzw. Internet-Unternehmen zu.

Bevor ein Kunde etwas kauft oder eine Dienstleistung in Anspruch nimmt, muß er von den Vorteilen des Produkts oder der Dienstleistung überzeugt sein. Schließlich ist der Kunde, durch Erhalt der Leistung, nur an seinem eigenen Gewinn interessiert und nicht daran, ob das Unternehmen damit Geld verdienen wird.

Nachdem ein Interessent durch geeignete Werbemaßnahmen mit Ihren Leistungen in Kontakt gebracht wurde, ist ein weiterer Aspekt von Bedeutung:

der Vertrauensaufbau.

Das persönliche Gespräch, das bei offline-Geschäften entscheidend dazu beiträgt, mit einem potentiellen Kunden und künftigem Stammkunden ein gegenseitiges Vertrauen aufzubauen, ist bei Internet-Geschäften in der Regel nicht möglich. Hier müssen andere Wege gefunden werden.

Beispielsweise können dem Interessenten wertvolle, von ihm benötigte Informationen kostenlos bereitgestellt werden, und zwar unverbindlich und vor allem unaufdringlich.

Wenn sich ein Interessent aufgrund dieser Informationen ein Bild von dem angebotenen Produkt gemacht hat und er der Überzeugung ist, daß das Angebot für ihn einen echten Mehrwert darstellt bzw. er sich durch die Abnahme Ihrer Leistungen als Gewinner sieht und Vertrauen in Ihnen und Ihrer Leistung hat, erst dann wird er auch zum Kunden.

Das anbietende Unternehmen sollte es nun nicht allein dem Zufall überlassen, daß der gewonnene Kunde sein erworbenes Produkt von sich aus anderen weiterempfiehlt.
Es sollte die Möglichkeit nutzen, das Weiterempfehlen seiner Produkte aktiv zu steuern, und zwar mit dem Instrument des sogenannten "Empfehlungsmarketing oder Network-Marketing".

Hierbei wird der Kunde zum unabhängigen Vertriebs-Partner und für seine Empfehlung entlohnt. Somit hat er außer dem von ihm erworbenen (überragenden) Produkt zusätzlich die Möglichkeit, Geld zu verdienen.

Dabei darf das anbietende Unternehmen jedoch niemals den Grundsatz vernachlässigen, sein Produkt so zu gestalten, dass es für seine Kunden und Partner etwas Einzigartiges darstellt.

Bei
netzverdienst.com erhält man eine sehr detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie man sich ein erfolgreiches Geschäft im Bereich "Network-Marketing" bzw. "Internet-Marketing" aufbauen kann.